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Der 40er Fahrplan

 

Viele junge Menschen kommen voll motiviert aus dem Studium bzw. Ausbildung in die Arbeitslosigkeit, andere völlig orientierungslos oder Schulden behaftet, andere wiederum werden in einem ganz anderen Bereich tätig, als es mit dem abgeschlossenen Studium eigentlich vorgesehen war.

Im Gegensatz dazu die etwas ältere Generation. Wer zählt nicht die einzelnen Tage bis zur Rente? Wer schuftet sich nicht noch die letzten Jahre richtig ab, um noch ein paar Groschen mehr im Rentenalter zu erhaschen, um sich mit Ach und Krach doch noch den erwünschten Asien-Urlaub leisten zu können – trotz jahrelangem Arbeiten?

Nun, eines haben Jung und Alt gemeinsam: berufliche Unzufriedenheit.

40 Stunden arbeiten, 40 Jahre lang, mit 40 % Abzug und 40 Mal am Tag geflucht!

Das ist der 40er Fahrplan der Gesellschaft und das Rad des Kapitalhamsters dreht sich unaufhörlich weiter! Mehr und mehr erfährt der fleißige Angestellte, dass eine gute Ausbildung nicht gleichzeitig ein guter Job bedeutet, dass ein Job nicht gleichzeitig Sicherheit bedeutet und dass ein Job nicht gleichzusetzen ist mit einer guten Rente.

Was hindert den Einzelnen aber daran, das zu ändern? Traditionsgemäß oder sogar „dank“ Erfahrungen von Anderen gehen die meisten den „Weg des geringsten Widerstandes“. Viele haben schlichtweg Angst vor Veränderungen. Das gewohnte Denken und Handeln ist eben bequemer, angeblich sicherer, führt aber dann doch meist zur Unsicherheit und Unzufriedenheit.

Dabei sind gerade neue Herausforderungen ein Weg sich zu entwickeln, persönlich zu entfalten und die Sinnhaftigkeit im Leben wieder zu finden - und natürlich ein Einkommen zu generieren, das finanzielle Freiheit ermöglicht.

Wie sagt Margie Aliprandi so schön: „Es gibt einen Zeitpunkt der Saat und einen der Ernte, aber beide finden nicht in der gleichen Jahreszeit statt.“  Wer heute sät - eine Entscheidung trifft, neue Herausforderungen annimmt und handelt - wird auch eines Tages ernten können.

Für Interessierte, die keine Lust mehr auf das Hamsterrad haben und Befehlsempfänger sein möchten, sollten HIER KLICKEN!

 

Viele Grüße,

Stefanie

13.1.16 19:00, kommentieren

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Green Business - Erfolgsfaktoren im grünen Network Marketing

 

Gesundheitsrevolution. Ethikrevolution. Ganzheitlichkeit steht im Mittelpunkt.

Menschen werden immer kriti­scher und sehen sich zunehmend auch „Verpackungsrückseiten“ an. Es wird immer mehr nachgefragt, wo Produkte herkommen und welche Inhaltsstoffe enthalten sind. Produkte und Unternehmen der Zukunftsmärkte können daher nur bestehen, wenn sie sich nach strengen Maßstäben und höchster Qualität richten.  Das Geschäft muss Ehrlichkeit, Ethik, Umwelt- und Sozialverträglichkeit in einem Konzept zusammenfassen und eine nachhaltige und ökologische Unternehmensphilosophie verfolgen.

Mittlerweile kristallisieren sich auch MLM-Geschäftsmodelle im Green Business heraus. Und zwar erfolgreich! Doch so ein Geschäft ist nichts ohne seine Network-Partner!

Was sind die Erfolgsfaktoren solcher Network Marketer?

 

Das A und O - Kunden!

Erfolgreiche Network Marketer kennen ihre Kunden und ihre Zielgruppe! Wo kommen die Kunden her? Welche Probleme haben sie? Welchen Nutzen erwarten sie von den Produkten bzw. von einer Beratung? Was sind die Wünsche und Träume der Kunden? Wo können sie abgeholt werden, was kann angeboten werden, damit der Kunde näher an seine Träume/Wünsche kommt?

Das HIN zur Natur. Mit schadstofffreien Produkten ohne Synthetik, Nahrungsergänzung ohne isolierte oder synthetische Vitamine und dergleichen – das ist es, was Kunden wollen, die ganzheitlicher denken, die bewusster sind und verantwortungsvoller mit der Umwelt umgehen möchten.

Der Trend geht weg von Massenmarketing und Reizüberflutung in überfüllten Supermärkten und der Werbeflyer-Flut. Persönliche, individuelle Kundenbetreuung, bei dem der Kunde im Mittelpunkt steht und die volle Aufmerksamkeit erlangt, ist mehr denn je gefragt.

 

Neue Ziele und Visionen!

Erfolgreiche Network Marketer vermitteln Visionen nicht nur Interessenten bzw. Kunden, sondern vor allem auch ihren eigenen Teammitgliedern! Gleiche Visionen stärken das Team, weil es sie verbindet! Im Green Business motiviert zum Beispiel die gleiche Vision, die Umwelt durch schadstofffreie Produkte zu entlasten. Jeder Einzelne kann auf diese Weise einen kleinen großen Beitrag leisten.

 

Konzentration auf Nischenprodukte und Einzigartigkeit!

Außerhalb von Nischen ist es heutzutage schwer, Produkte zu verkaufen. Durch die ständige Reizüberflutung ( bedingt durch die Medien) und den Überfluss an Informationen verliert der Kunde meist den Überblick und orientiert sich daher eher an der Einzigartigkeit des Produktes. Dem Kunden muss daher gezeigt werden, was so besonders an dem Produkt ist. Dann spielt der Preis meist keine Rolle mehr – gerade dann, wenn es um Gesundheit und Prävention geht.

 

Bitte kein Bitte!

Erfolgreiche Networker machen ihre Interessenten neugierig, verraten anfangs nicht zu viel und vor allem: sie wissen, dass sie etwas zu bieten haben, was der Interessent haben möchte. Jemandem hinterherzulaufen, aus Angst, keine Kunden zu gewinnen, ist ein No Go, das ein Networker nicht nötig hat! Dies gilt nicht nur für Kunden, sondern auch für Geschäftspartnerinteressenten. Halbherziges Interesse bedeutet nur Zeit- und Energieraub.

 

Marketing Marketing Marketing

Network Marketer konzentrieren daher 99 % ihrer Zeit auf die Vermarktung ihres Angebots und vor allem ihrem Beziehungsaufbau zum Kunden. Wenn eine eigene Website erstellt werden soll, dann hängt der Erfolg nur zu einem verschwindend geringen Prozentsatz vom Layout und der Technik der Website ab.

Oft unterschätzt wird die Bedeutung eines eigenen Newsletters. Jeder Kunde, der freiwillig seine Mailadresse hinterlässt und sich für einen Newsletter entscheidet, wirkt sich rentabel auf das eigene Geschäft aus, wenn der Wissenstransfer und der Mehrwert stimmt.

Die Angst der Internet-Anwender, Opfer eines Spammers zu werden, verhindert oft die Eintragung des Kunden im Newsletter. Nur der, der seinen Abonnenten einen zusätzlichen (und von den Abonnenten aus so erlebten) Mehrwert liefert, ist erfolgreich. Daher gilt es immer verkaufsfördernde Akzente und Signale zu setzen, die persönlich ansprechen!

 

Mehr Infos zu meinem eigenen Geschäft und einen gratis Report findest Du hier: 

 

Jetzt hier klicken !

 

 

Und jetzt viel Erfolg beim Networken!

Viele Grüße Stefanie   :-)

 

Kopp Verlag

1 Kommentar 2.1.16 00:32, kommentieren